Ohne sie wären wir aufgeschmissen: Putzlappen, Besen und Co. Wie man mit ihnen richtig umgeht, wird in den nächsten Zeilen erklärt.

1.Die Leiter: Wenn man nicht grade ein Riese ist, ist so etwas in einem organisierten Haushalt unabdingbar, eine Leiter oder einen Tritt.

Klettergerüste aus Stühlen oder anderen Möbeln, die übereinander gestapelt sind, sind ein zu hohes Unfallrisiko und damit nicht geeignet. Die ideale Trittleiter ist folgendermaßen aufgebaut:

Sie ist trittsicher, und hat an den Füßen Gummikappen, sowie rutschsichere Trittbeläge auf den Stufen. Bei einem Kauf sollten Sie unbedingt auch auf Gütesiegel oder dem TÜV-Prüfzeichen achten, das garantiert, dass die Trittleiter die Sicherheitstests der europäischen Union durchlaufen und bestanden hat.

2.Der Putzlappen: Eines der wichtigsten Putzhilfen im Haushalt überhaupt ist der Putzlappen. Um eine längere Lebensdauer zu gewährleisten sollte man ihn vor dem Gebrauch mit kochendem Wasser und darin erkalten lassen. Danach ist er dann einsatzbereit. Er nimmt danach die Feuchtigkeit besser auf und das Stoffgewebe wird fester. Damit das Gewebe auch nach dem Gebrauch durch Restschmutzpartikel nicht leidet, sollte man den Putzlappen immer gründlich auswaschen und zum Trocknen ausgebreitet über einen Eimer, der in einem z.B. Wintergarten steht, legen.

3.Der Besen: Die Borsten von Besen können aus verschiedenen Materialien sein, man unterscheidet hier pflanzliche Fasern (z. B. Bassine), tierische Fasern (z. B. Schweineborsten oder Dachshaare) und synthetische Fasern (z. B. Nylon). So unterschiedlich die Materialien für Besen aber auch sein können, gibt es doch meistens nur ein Problem mit den Borsten, verdrückte Borsten durch falsche Lagerung.

Man merke sich also, nie einen Besen zur Lagerung auf die Borsten stellen, dann lieber hinhängen. Falls es doch mal vorkommen sollte dass sie einen verdrückten Besen vorfinden sollten, hält man ihn einfach über Wasserdampf und biegt die Borsten wieder grade. Danach den Besen hängend trocknen lassen.

Ein weiterer Tipp: Für lockere Besenstiele anstatt eines Nagels den Stiel mit einer Holzschraube an den Besenkopf zu befestigen. Der Nachteil bei Nägeln ist, dass sie sich mit der Zeit wieder lösen, die Schraube hingegen nicht.